ENERGIEOPTIMIERUNG

Energieoptimierung für
Gebäude und Anlagen

Hohe Energiekosten entstehen nicht immer durch eine einzelne ineffiziente Anlage. Häufig liegt das Potenzial im Zusammenspiel von Erzeugung, Verteilung, Regelung und tatsächlichem Betrieb.

STENOVA analysiert die Gebäudetechnik und entwickelt Maßnahmen, um den Energieverbrauch technisch sinnvoll zu reduzieren.

ENERGIEPOTENZIALE KLÄREN

IM BETRIEB

Bestehende Anlagen
energetisch optimieren.

Nicht jede energetische Verbesserung erfordert einen vollständigen Austausch der Gebäudetechnik.

Bestehende Systeme können Potenziale bieten, wenn Betriebsweise, Regelung oder technische Abstimmung verbessert werden.

STENOVA untersucht deshalb, wie vorhandene Anlagen betrieben werden und welche Veränderungen technisch sinnvoll sind.

Dabei kann beispielsweise geprüft werden, ob Systemtemperaturen angepasst, Regelungsstrategien verbessert oder vorhandene Energie effizienter genutzt werden können.

ZIEL IST NICHT
MÖGLICHST VIEL
NEUE TECHNIK.

Sondern eine Lösung, die den tatsächlichen Energiebedarf reduziert und zum Gebäude passt.

IM BESTAND

Energieverbrauch verstehen, bevor investiert wird

Bevor Anlagen erneuert oder größere Investitionen beschlossen werden, sollte klar sein, wo Energie verbraucht wird und welche technischen Ursachen dahinterstehen.

ERGEBNIS

So entsteht eine Grundlage, um Einsparpotenziale einzuordnen und Maßnahmen gezielt zu entwickeln.

Je nach Projekt betrachtet STENOVA unter anderem:

01

ANLAGEN

Heizungs-, Lüftungs- und Klimasysteme

02

BETRIEB

Regelung und Betriebsweise
Verbrauchsdaten

03

SYSTEM

Energieversorgung
System- und Vorlauftemperaturen

04

POTENZIALE

Wärmerückgewinnung
vorhandene Abwärme

05

RAHMENBEDINGUNGEN

technische Rahmenbedingungen des Gebäudes

TECHNISCHE HEBEL

Energie im System sinnvoll nutzen.

Energieoptimierung betrachtet nicht nur einzelne Anlagen. Entscheidend ist, wie vorhandene Energie, Temperaturniveaus und zukünftige Versorgungslösungen im Gesamtsystem zusammenwirken.

01 VORHANDENE ENERGIE

Energie, die im Gebäude oder im Produktionsprozess bereits vorhanden ist, sollte bei der Optimierung berücksichtigt werden. STENOVA prüft Möglichkeiten zur Wärmerückgewinnung und Nutzung vorhandener Abwärme.

02 SYSTEM / TEMPERATURNIVEAU

Vorlauf- und Systemtemperaturen beeinflussen die Effizienz und die Möglichkeiten der zukünftigen Energieversorgung. STENOVA prüft, ob bestehende Systeme mit niedrigeren Temperaturen betrieben werden können.

03 NUTZUNG

Entscheidend ist, ob vorhandene Energie technisch sinnvoll in andere Prozesse oder Versorgungssysteme eingebunden werden kann.

04 ZUKÜNFTIGE VERSORGUNG

Photovoltaik, Wärmepumpen, Solarthermie und andere erneuerbare Systeme werden im Zusammenhang mit Gebäudetechnik, Energiebedarf und betrieblichen Anforderungen betrachtet. Die technische Lösung entsteht aus den Anforderungen des Projekts.

Vom Bedarf zur Technologie

Nicht zuerst eine Technologie auswählen und anschließend das Gebäude daran anpassen. Die technische Lösung entsteht aus den Anforderungen des Projekts.

Grundlage für Dekarbonisierung

Niedrigere Systemtemperaturen und ein optimierter Energiebedarf können wichtige Voraussetzungen für spätere Dekarbonisierungsmaßnahmen schaffen.

ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGE

Technische Varianten wirtschaftlich bewerten.

Bei der Energieoptimierung führen häufig mehrere Wege zum Ziel. STENOVA bereitet technische Möglichkeiten nachvollziehbar auf und stellt ihre Auswirkungen gegenüber.

So entsteht eine belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen.

01 INVESTITION

Einordnung des erforderlichen Investitionsrahmens der jeweiligen technischen Variante.

02 BETRIEBSKOSTEN

Betrachtung der Auswirkungen auf laufende Kosten und den späteren technischen Betrieb.

03 ENERGIEVERBRAUCH

Bewertung, wie sich eine Maßnahme auf den tatsächlichen Energieeinsatz auswirken kann.

04 CO₂-EINSPARUNG

Nachvollziehbare Einordnung des Beitrags zur Reduktion fossiler CO₂-Emissionen.

05 TECHNISCHE MACHBARKEIT

Prüfung, ob eine Variante unter den vorhandenen technischen Rahmenbedingungen umsetzbar ist.

06 LEBENSDAUER

Berücksichtigung der langfristigen Nutzbarkeit und der technischen Perspektive einer Lösung.

ANWENDUNGSFELDER

Bestand und laufender Betrieb im Fokus.

Energieoptimierung muss die vorhandenen technischen Strukturen ebenso berücksichtigen wie die Anforderungen des laufenden Betriebs. Deshalb unterscheidet sich jedes Projekt in Ausgangslage, Prioritäten und sinnvollen Maßnahmen.

01 ENERGIEOPTIMIERUNG IM BESTAND

Bestehende Anlagen wurden häufig zu unterschiedlichen Zeitpunkten errichtet, erweitert oder verändert. Verbrauchsdaten und aktuelle Betriebsbedingungen werden gemeinsam mit dem technischen Bestand betrachtet.

Ist die Ausgangslage noch nicht ausreichend bekannt, schafft eine strukturierte Bestandsanalyse die Grundlage für gezielte energetische Maßnahmen und die weitere technische Planung.

Ausgangslage strukturiert klären

Ist die Ausgangslage noch nicht ausreichend bekannt, sollte zunächst eine strukturierte Bestandsanalyse erfolgen. Darauf können gezielte energetische Maßnahmen aufbauen.

02 INDUSTRIE UND GEWERBE

Bei Industrie- und Gewerbeobjekten muss Energieoptimierung zusätzlich die betrieblichen Anforderungen berücksichtigen.

Produktionsprozesse, Prozesswärme, Versorgungssicherheit und vorhandene Abwärme können einen wesentlichen Einfluss auf das Energiekonzept haben.

STENOVA betrachtet deshalb nicht nur das Gebäude, sondern auch die technischen Zusammenhänge des jeweiligen Betriebs. So können Maßnahmen entwickelt werden, die Energie reduzieren, ohne die Anforderungen des laufenden Betriebs aus dem Blick zu verlieren.

Prozesse und Versorgung

Produktionsprozesse, Prozesswärme, Versorgungssicherheit und vorhandene Abwärme können einen wesentlichen Einfluss auf mögliche Optimierungsmaßnahmen haben.

Betrieb im Blick behalten

Ziel sind Maßnahmen, die Energie reduzieren, ohne die Anforderungen des laufenden Betriebs aus dem Blick zu verlieren.

Gezielte Maßnahmen entwickeln

Auf Grundlage der Analyse werden technisch sinnvolle Maßnahmen entwickelt und in die erforderlichen Planungsphasen überführt.

ZUSAMMENSPIEL

Energieoptimierung und Dekarbonisierung.

Wer fossile Energie reduzieren oder vollständig ersetzen möchte, sollte zunächst wissen, wie viel Energie tatsächlich benötigt wird. Ein optimiertes technisches System kann die Anforderungen an eine zukünftige Energieversorgung verändern.

Energieoptimierung und Dekarbonisierung hängen eng zusammen, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben.

Energieoptimierung

Bestehenden Energieeinsatz reduzieren und das technische System verbessern.

Dekarbonisierung

Darauf aufbauend einen technischen Weg zu einer Energieversorgung mit geringeren fossilen CO₂-Emissionen entwickeln.

TECHNISCHE BASIS

Ein optimierter Energiebedarf und ein abgestimmtes System schaffen die Grundlage für die Dimensionierung und Auswahl einer zukünftigen Energieversorgung.

Versorgung anschließend planen

Erst auf einer belastbaren technischen Grundlage lässt sich der Weg aus fossilen Energieträgern nachvollziehbar entwickeln.

Unterschiedliche Aufgaben

Beide Leistungen hängen eng zusammen, erfüllen aber unterschiedliche technische Aufgaben und können aufeinander aufbauen.

Ein nachvollziehbarer Weg

STENOVA verbindet Analyse, technische Varianten und weitere Planung zu einer klaren Entscheidungsgrundlage.

VORGEHEN

So läuft eine Energieoptimierung ab.

01

Ausgangssituation erfassen

Gebäude, Anlagen, Energieversorgung und vorhandene Verbrauchsdaten betrachten.

02

Energieverbrauch analysieren

Untersuchen, wo Energie eingesetzt wird und welche technischen Systeme den Verbrauch wesentlich beeinflussen.

03

Potenziale identifizieren

Betriebsoptimierung, Systemtemperaturen, Wärmerückgewinnung, Abwärmenutzung und Veränderungen der Energieversorgung prüfen.

04

Technische Varianten entwickeln

Aus identifizierten Potenzialen konkrete technische Möglichkeiten entwickeln.

05

Varianten bewerten

Unterschiede hinsichtlich relevanter Kriterien nachvollziehbar gegenüberstellen.

06

Maßnahmen planen

Ausgewählte Maßnahmen technisch weiterentwickeln und in die erforderlichen Planungsphasen überführen.

TECHNISCHE MASSNAHMEN WEITERPLANEN

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur Energieoptimierung

Nein. Zunächst wird geprüft, welche Potenziale in den bestehenden Systemen liegen. Je nach Ausgangslage können Veränderungen an Betriebsweise, Regelung, Systemtemperaturen oder der Nutzung vorhandener Energie relevant sein. Erst die Analyse zeigt, welche Maßnahmen technisch sinnvoll sind.
STENOVA untersucht abhängig vom Projekt insbesondere Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Regelungssysteme. Zusätzlich können Energieversorgung, Wärmerückgewinnung, Abwärme und die Einbindung erneuerbarer Energien berücksichtigt werden.
Vorhandene Abwärme kann eine nutzbare Energiequelle darstellen. Entscheidend ist, auf welchem Temperaturniveau sie verfügbar ist und ob sie technisch sinnvoll für andere Prozesse oder Versorgungssysteme eingesetzt werden kann.
Ja. Gerade bei Industrieobjekten können neben der Gebäudetechnik auch Prozesswärme, Energieverbrauch, Versorgungssicherheit und vorhandene Abwärme relevant sein. Die konkreten Möglichkeiten hängen von den technischen und betrieblichen Anforderungen des jeweiligen Standorts ab.
Energieoptimierung konzentriert sich darauf, den Energieeinsatz bestehender Systeme zu verbessern und Verbrauch zu reduzieren. Dekarbonisierung betrachtet darüber hinaus, wie fossile Energieträger reduziert oder ersetzt werden können. Beide Bereiche können aufeinander aufbauen.
IHR PROJEKT

Energiepotenziale technisch bewerten.

Wer Energieverbrauch und Betriebskosten nachhaltig reduzieren möchte, braucht zuerst Klarheit über die technischen Ursachen und realistischen Möglichkeiten.

STENOVA analysiert bestehende Systeme, entwickelt Optimierungsmaßnahmen und schafft eine nachvollziehbare Grundlage für weitere Investitions- und Planungsentscheidungen.

Telefon: 0677 63537129